Moin!
Vergangene Woche gab es den ersten Ausblick auf Orfield – heute schalten wir den nächsten Gang ein und gehen den ersten konkreten Schritt gemeinsam.
Die Vorbereitungen für den Start laufen – unsere Mission und unser Konzept stehen bereits auf der Website. Aber ein Bündnis funktioniert nur gemeinsam.
Für Orfield wollen wir mit dir in den Kontakt treten und die Themen nicht im stillen Kämmerlein journalistisch ausarbeiten. Bevor wir die erste Zeile schreiben, wollen wir wissen, was du darüber denkst.
Es soll drei Formate geben, die du dir sowohl anhören als auch durchlesen kannst. Für den Start fokussieren wir uns auf das Herzstück von Orfield: den Longread.
Longread – Für Momente, in denen du wirklich eintauchen willst
Kein schnelles Häppchen für zwischendurch, sondern ein echtes Lese- und Hörerlebnis. Im Longread nehmen wir dich mit tief in eine Recherchewelt – nah an den Menschen und ihren Geschichten. Das Ziel: Die großen Fragen unserer Zeit verstehen und danach mit einem klaren, ruhigen Kopf den Nachrichtentag abschließen.
Unsere ersten Recherchen: Wo setzt du an?
Zwei große Themenfelder haben wir schon als potentielle Inhalte ausgemacht. Damit aus diesen Ansätzen echte Orfield-Geschichten werden, möchte ich deine Perspektive von Anfang an dabeihaben. Mich interessiert ganz direkt: Was geht dir bei diesen beiden Themen durch den Kopf?
Lies bitte die Themen aufmerksam durch:
Brauchtum: Bräuche und Traditionen findet man in jeder Ecke zu jeder Zeit des Jahres in Deutschland. Jedes Schützenfest, jeder Karnevalsumzug, aber auch jede angezündete Kerze am Adventskranz steht für ein liebgewonnenes Ritual, das Menschen zusammenbringt und vereinen kann. Es formt die Gesellschaft und unser Zusammenleben. Doch Bräuche können auch negative Auswüchse haben, wenn man beispielsweise das Klaasohm-Fest auf Borkum betrachtet, bei dem es lange üblich war, Frauen zu schlagen. Ich würde gerne die schmale Linie zwischen sozialer Geborgenheit und toxischem Gruppenzwang beleuchten.
Wald: Deutschland ist zu rund 32 Prozent mit Wald bedeckt. Das sind etwa 11,5 Millionen Hektar Land. Doch wie steht’s um die deutschen Wälder? Und braucht es eigentlich heutzutage noch Jäger? Ich würde für dich gerne einen persönlichen, kontroversen Blick hinter die Kulissen der deutschen Forstwirtschaft, der Jagd und all derer werfen, die sich im Wald bewegen und wissen wollen, wie der Wald der Zukunft aussieht.
Und jetzt kommst du ins Spiel!
Ich brauche deine Expertise und Unterstützung. Egal ob ein langer Gedankenanstoß, ein kurzer Satz oder einfach ein Tipp für eine Ansprechperson:
Beschäftigt dich etwas rundum eins der Themen?
Bist du vielleicht selbst in einer Weise betroffen – positiv oder negativ?
Kennst du eine Forstwirtin oder einen Jäger – oder bist selbst einer?
Betreust du ein heimatliches Traditionsfest oder kennst eine Tradition in deiner Umgebung, die du problematisch findest?
Jede Perspektive ist wertvoll – du musst kein Experte sein, um mir zu antworten.
Antworte mir gerne direkt auf diese E-Mail oder nutze diesen Button:
Was passiert mit deinem Input?
Ich lese jede Nachricht und lasse eure Gedanken und Hinweise direkt in meine Recherche einfließen. Sobald das erste Stück finalisiert ist, wollen wir uns digital mit euch treffen: Wir stellen euch unsere Ergebnisse vor und prüfen gemeinsam mit euch, ob wir damit die Erwartungen und Grundsätze erfüllen, die wir uns für Orfield vorgenommen haben.
Ich freue mich auf deine Rückmeldung!
Im nächsten Newsletter erzähle ich euch, welchen Input ich bekommen habe, was dann die nächsten Schritte sind und wie sich Orfield sonst weiterentwickelt hat.
Viele liebe Grüße und bis bald
Hannah


